Betriebliche
Gesundheitsförderung – BGF im Jahr 2024

Ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) konzentriert sich darauf, die Gesundheit der Mitarbeiter kontinuierlich zu fördern und zu schützen. Dabei werden innovative BGF-Maßnahmen eingesetzt, die nicht nur die Arbeitsbedingungen verbessern, sondern auch gesundheitsbewusstes Verhalten unter den Beschäftigten fördern. Ein gutes modernes BGM passt sich dynamisch an die sich schnell ändernden Anforderungen des Marktes an.

BGM und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) stehen in einem engen Verhältnis zueinander, wobei BGF als Teilbereich von BGM verstanden wird, der sich speziell auf die Förderung der Gesundheit und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz durch BGF-Maßnahmen konzentriert. Zusammen mit dem BEM und dem Arbeitsschutz bildet sie die 3 Säulen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.
BGF für Unternhemen

Die 4 BGF-Maßnahmenfelder

Die BGF konzentriert sich auf die präventive Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und umfasst vier zentrale Maßnahmenfelder: Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit und Suchtprävention. Diese Felder spiegeln die wichtigsten Bereiche wider, in denen Unternehmen aktiv die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter unterstützen können. Durch gezielte Maßnahmen in diesen Bereichen wird nicht nur das individuelle Wohlbefinden der Mitarbeiter gefördert, sondern auch die Leistungsfähigkeit und Produktivität des gesamten Unternehmens gestärkt.

BGF-Konzept: Ernährung

Eine gesunde Ernährung ist essenziell für die Prävention von Krankheiten und die Förderung der Gesundheit. Empfohlen wird eine pflanzenbetonte Kost, begrenzt in tierischen Produkten, entsprechend den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Die derzeitige Ernährungsweise, geprägt durch hohen Konsum energiedichter, industriell verarbeiteter Lebensmittel, hat nicht nur negative Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit, sondern trägt auch erheblich zu Umweltschäden bei. Die Förderung einer gesundheitsgerechten und nachhaltigen Ernährung ist daher ein zentrales Ziel, das auch strukturelle Maßnahmen wie die Verbesserung des Lebensmittelangebots erfordert​​.

BGF-Konzept: Bewegung

Bewegungsmangel ist ein wesentlicher Risikofaktor für verschiedene Erkrankungen. Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und regelmäßige körperliche Aktivität reduzieren das Risiko für Muskel-Skelett-Beschwerden sowie Herz-Kreislauf- und Verdauungssystemerkrankungen. Wirksame Bewegungsprogramme kombinieren die Gestaltung der Arbeitsumgebung mit ergonomischen Optimierungen, arbeitsorganisatorischen Veränderungen und Gruppenaktivitäten. Die Förderung von Bewegung am Arbeitsplatz und die Reduzierung langer Sitzzeiten durch bewegungsfreundliche Maßnahmen wie Aktivpausen und betriebliche Sportgruppen tragen zur Gesundheit bei und senken Treibhausgasemissionen​​.

BGF-Konzept: Psychische Gesundheit

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern bedeutet, Maßnahmen gegen Stress und psychische Belastungen zu ergreifen. Dies umfasst die Schaffung eines unterstützenden Arbeitsklimas, Stressmanagement-Trainings und psychosoziale Unterstützungsangebote. Ein wesentlicher Aspekt ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um den psychischen Tätigkeitsspielraum zu erweitern und psychische Belastungen zu verringern. Die Förderung der psychischen Gesundheit trägt nicht nur zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei, sondern steigert auch Produktivität und Arbeitszufriedenheit.

BGF-Konzept: Suchtprävention

Suchtprävention im Betrieb zielt auf den bewussten Umgang mit Suchtmitteln und die Förderung der Punktnüchternheit am Arbeitsplatz. Maßnahmen umfassen die Schulung von Führungskräften im Umgang mit auffälligen Beschäftigten, die Erstellung von Führungsleitlinien zum Suchtmittelkonsum und die Schaffung attraktiver, alkoholfreier Getränkeangebote. Die Stärkung einer alkoholfreien Betriebskultur und die Verbesserung von Unternehmenskultur, Führungsstil und Arbeitszufriedenheit sind ebenfalls essenziell. Solche Interventionen reduzieren den Suchtmittelkonsum und tragen zur Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz bei​​.

BGF Handlungsfeld: Bewegung

Roadrunner ist ein Experte auf dem Gebiet der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), der darauf spezialisiert ist, negative Auswirkungen von Inaktivität wie Muskelabbau und Rückenschmerzen in positive Effekte umzuwandeln. Durch innovative Trainingskonzepte und zertifizierte Trainer fördern wir einen gesunden und aktiven Lebensstil, der zu einer Steigerung von körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit führt. Unsere Dienstleistungen unterstützen Unternehmen dabei, einen positiven Kreislauf von Gesundheit und Wohlbefinden für ihre Mitarbeiter zu schaffen.

Aktivitätsförderung: Steigerung der Muskelmasse durch regelmäßiges Training.

Verbesserte Haltung: Stärkung des Rückens und Stabilisierung durch gezielte Übungen.

Gesteigerte Leistung: Positive Beeinflussung der körperlichen und psychischen Leistung durch aktiven Lebensstil.

Vorbeugung von Rückenschmerzen: Reduzierung von Rückenproblemen durch Bewegung und Ergonomie am Arbeitsplatz.

Bedeutung der Bewegung

Bewegungsmangel ist eine Hauptursache für Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen. Durch regelmäßige körperliche Aktivität können solche Beschwerden präventiv angegangen und die allgemeine Gesundheit gefördert werden.

Präventionsziele

Ziel ist es, durch gezielte Bewegungsprogramme und Aktivitäten wie die von Roadrunner angebotenen Laufgruppen, die körperliche Gesundheit der Mitarbeiter zu stärken. Dies umfasst die Reduzierung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Stärkung des Muskel-Skelett-Systems und die Förderung eines gesunden Körpergewichts. Solche Maßnahmen tragen nicht nur zur Verbesserung der individuellen Gesundheit bei, sondern steigern auch das allgemeine Wohlbefinden und die Produktivität am Arbeitsplatz.

Maßnahmen zur Förderung

Effektive BGF-Maßnahmen von Roadrunner fokussieren auf die Kombination verhaltens- und verhältnisbezogener Ansätze, um Bewegung nachhaltig in den Berufsalltag zu integrieren. Verhaltensbezogene Maßnahmen umfassen individuell angepasste Bewegungskonzepte und Lauftrainings, die direkt auf die Mitarbeiter zugeschnitten sind. Verhältnisbezogene Ansätze beziehen sich auf die Schaffung einer bewegungsfördernden Arbeitsumgebung, die das Training erleichtern. Roadrunner unterstützt Unternehmen dabei, beide Ansätze zu verbinden, indem unsere zertifizierten Trainer mit Laufgruppen arbeiten und den Teilnehmern helfen, ihre physische Aktivität zu steigern und somit ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

Der Roadrunner Ansatz

Roadrunner setzt auf Qualität und Expertise in der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Durch individuell angepasste Laufprogramme und professionelle Betreuung schafft Roadrunner ein motivierendes Umfeld, das Mitarbeiter zu mehr Bewegung animiert und nachhaltig zur Gesundheitsprävention beiträgt.

BGF – Vorteile für Unternehmen

Unsere BGF-Maßnahmen verbessern auf Grundlage weitreichender, internationaler Studien eine Vielzahl Erfolgs relevanter KPIs für Ihr Unternehmen. So ist eine erhöhte Mitarbeiterproduktivität ebenso nachgewiesen wie eine geringere Ausfallquote und eine verbesserte Identifikation und Kommunikation mit den jeweiligen Unternehmen und Kollegen.

  • Senkung krankheitsbedingter Fehlzeiten
  • Erhöhung der Produktivität und Arbeitszufriedenheit
  • Stärkung des Unternehmensimages
  • Verringerung der Fluktuation
  • Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität
BGF für ihr Unternehmen

BGF – Vorteile für Angestellte

Jede Maßnahme zur Förderung der eigenen Mitarbeiter sollte selbstverständlich diese in den Mittelpunkt stellen. Abseits der steigenden körperlichen Fitness jedes einzelnen durch professionell angeleitete BGF-Maßnahmen verbessert sich der Teamgeist und die zwischenmenschliche Kommunikation der Teilnehmer. Parallel dazu wissen wir schon lange, dass Sport im Allgemeinen die Produktivität jedes einzelnen erhöht und die eigenen Krankheitstage minimiert – kurz gesagt also eine höhere Lebens- und Arbeitsqualität ihrer Mitarbeiter bedeutet.

  • Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens
  • Erhöhte Arbeitszufriedenheit
  • Bessere Work-Life-Balance
  • Verringerung des Stresslevels
  • Zugang zu Gesundheitsförderungsprogrammen
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Gesetzte und Rechtsgrunlage der Betriebliche Gesundheitsförderung

Ist der Arbeitgeber in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, Betriebliche Gesundheitsförderung anzubieten? Ein klares Nein, aber...

...eine umfassende Palette gesetzlicher Vorgaben schafft die Basis für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Diese Vorgaben sollen die Gesundheit der Arbeitnehmer systematisch fördern und schützen, während sie zugleich Arbeitgebern erleichtern, diese Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll in ihre Unternehmen zu integrieren. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet seit 1996 Arbeitgeber dazu, Gefährdungen am Arbeitsplatz, einschließlich psychischer Belastungen, zu beurteilen und zu minimieren.

Ebenso trägt das Präventionsgesetz (PrävG), eingeführt im Jahr 2015, dazu bei, die präventiven Gesundheitsmaßnahmen zu stärken. Es fördert die Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen, öffentlichen Institutionen und Betrieben, um ein breites Spektrum an präventiven Maßnahmen effektiv umzusetzen. Komplementär dazu ermöglicht das Einkommensteuergesetz (EStG) in § 3 Nr. 34 steuerliche Vorteile für Arbeitgeber, die in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren. Diese Förderungen sind steuerfrei, sofern sie bestimmte Qualitätskriterien erfüllen und den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern. Darüber hinaus wird im Sozialgesetzbuch V (SGB V) die Rolle der Krankenkassen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung spezifiziert, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützen sollen, leichteren Zugang zu Gesundheitsmaßnahmen zu erhalten.

Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen unterstreichen das starke Engagement des deutschen Gesetzgebers für die Gesundheit am Arbeitsplatz, indem sie nicht nur eine Kultur der Prävention fördern, sondern auch aktive Gesundheitsförderung in den Vordergrund stellen. Sie verdeutlichen die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren, um die Arbeitswelt gesünder zu gestalten und gleichzeitig Unternehmen durch steuerliche Anreize zu unterstützen. Diese gesetzlichen Bestimmungen sind essentiell für die Implementierung eines effektiven BGM, das die Lebensqualität der Arbeitnehmer langfristig sichert und fördert.

Die wichtigsten Kennzahlen im BGF

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zielt darauf ab, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern, was wiederum die Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigern kann. Um die Effektivität von BGM-Programmen zu bewerten, ist es entscheidend, relevante Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) heranzuziehen.

Diese Kennzahlen lassen sich in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Indikatoren unterteilen, die jeweils unterschiedliche Aspekte der Mitarbeitergesundheit und des organisatorischen Erfolgs beleuchten. Kurzfristige KPIs messen die unmittelbare Beteiligung und Zufriedenheit der Mitarbeiter, mittelfristige KPIs fokussieren auf gesundheitliche Verbesserungen und Verhaltensänderungen, und langfristige KPIs bewerten den finanziellen und kulturellen Impact der Programme. Durch diese strukturierte Erfassung und Analyse von Daten können Unternehmen ihre Gesundheitsinitiativen gezielt anpassen und optimieren, um maximale Ergebnisse zu erzielen.

  • Kurzfristige KPIs:
  • Mitarbeiterzufriedenheit: Direktes Feedback zur Akzeptanz des Programms.
  • Nutzungsraten des Programms: Häufigkeit und Umfang der Inanspruchnahme des Programms durch die Mitarbeiter.
  • Teilnahmequoten: Anteil der Mitarbeiter, die an den Gesundheitsprogrammen teilnehmen.
  • Mittelfristige KPIs:
  • Gesundheitliche Ergebnisse: Verbesserungen in Mitarbeiter-Biometriken wie Blutdruck, BMIund Cholesterinspiegel.
  • Fehlzeiten und Präsentismus: Veränderungen in der Anzahl der Krankheitstage und der Produktivitätsniveaus während der Arbeit.
  • Verhaltensänderungen: Änderungen im Lebensstil, wie erhöhte körperliche Aktivität oder gesündere Ernährungsgewohnheiten.
  • Langfristige KPIs:
  • Return on Investment (ROI): Finanzieller Nutzen im Verhältnis zu den Kosten des Gesundheitsprogramms.
  • Einsparungen bei den Gesundheitskosten: Reduzierung der Gesundheitsausgaben als Ergebnis der Trainingseinheiten.
  • Kulturwandel: Erkennung und Messung von Veränderungen in der Unternehmenskultur hin zu  Gesundheit und Wohlbefinden.

BGF — Return on Investment (ROI)

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) bietet bei richtiger Umetzung eine sehr gute Rendite, wie im Bericht Nr. 40 der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) hervorgehoben wird. Dort wurde ein Return on Investment (ROI) von 2,7 nachgewiesen. Das bedeutet, dass Unternehmen, die in BGM investieren, im Durchschnitt für jede investierte Einheit einen Ertrag von 2,7 Einheiten erzielt werden konnten. Dieser ROI spiegelt sich in verschiedenen Bereichen wider, darunter geringere Krankheitsausfälle, gesteigerte Produktivität und eine stärkere Mitarbeiterbindung. Letztendlich führt ein effektives BGM nicht nur zu einem gesünderen und zufriedeneren Arbeitsumfeld, sondern auch zu einer nachhaltigen Steigerung der Unternehmensleistung und Rentabilität. Um Ihnen anhand der wichtigsten KPIs Ihres Unternehmens einen Überblick über das monetäre Potenzial von BGM und den entsprechenden BGF-Maßnahmen verschaffen zu können, haben wir einen ROI-Rechner erstellt.

BGM: ROI von 2,7

BGF: Unterstützung durch Krankenkassen

Gesetzliche Verpflichtung der Krankenkassen
Die gesetzlichen Krankenkassen sind nach dem Sozialgesetzbuch V (SGB V)verpflichtet, Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zu unterstützen. Diese Verpflichtung schafft eine robuste Grundlage für die Finanzierung und Implementierung von Gesundheitsprogrammen, die speziell darauf ausgerichtet sind, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern​.


Rolle der Krankenkassen in BGF und BGM
Durch enge Kooperationen mit Unternehmen entwickeln Krankenkassen maßgeschneiderte Gesundheitsprogramme. Diese Programme zielen nicht nur darauf ab, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern, sondern auch Krankheitsausfälle und damit verbundene Kosten zu reduzieren. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren von der Unterstützung der Krankenkassen, die ihnen erleichterten Zugang zu solchen Gesundheitsmaßnahmen ermöglichen.


Förderung von bewegungsorientierten Programmen
Ein zentraler Bestandteil der von Krankenkassen geförderten Maßnahmen sind bewegungsorientierte Programme. Diese Programme sind darauf ausgerichtet, körperliche Belastungen am Arbeitsplatz zu reduzieren und umfassen Aktivitäten wie ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Rückenschulen, die direkt am Arbeitsplatz umgesetzt werden können.


Wichtigste Fördermöglichkeiten durch Krankenkassen:

1. Finanzielle Unterstützung: Krankenkassen bieten finanzielle Zuschüsse für vielfältige Gesundheitsmaßnahmen wie Stressmanagement-Seminare und Ernährungsberatungen.

2. Expertise und Beratung: Experten von Krankenkassen unterstützen Unternehmen bei der Planung, Implementierung und Bewertung von Gesundheitsmaßnahmen.

3. Kooperationen: Krankenkassen fördern die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und gesellschaftlichen Akteuren, um gesundheitsfördernde Maßnahmen breit und effektiv zu implementieren.

Für Unternehmen, die ihre BGF und BGM effektiv gestalten wollen, ist die Zusammenarbeit mit Krankenkassen daher ein unverzichtbarer Bestandteil. Die durch die Krankenkassen bereitgestellten Ressourcen und Förderungen tragen maßgeblich dazu bei, eine nachhaltige Gesundheitskultur im Unternehmen zu etablieren und die Lebensqualität der Mitarbeiter zu verbessern.

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Gründe für die Einführung – Wer macht die Betriebliche Gesundheitsförderung?

In der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt ist ein effektive Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) unerlässlich. Doch wer übernimmt die Verantwortung für die Implementierung und Verwaltung eines solchen Programms? Die Antwort liegt in der Rolle des BGM-Managers. Bei größeren Unternehmen wird diese Position häufig als spezifische Stelle im Unternehmen verankert. Der BGM-Manager koordiniert alle Gesundheitsmaßnahmen, ist die zentrale Ansprechperson für das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz und arbeitet eng mit allen Stakeholdern zusammen.

Für kleinere Unternehmen, die nicht über die Ressourcen verfügen, eine vollzeitige Fachkraft einzustellen, kann diese Rolle teilweise von Mitarbeitenden der Personalabteilung übernommen werden. Allerdings ist die Einrichtung einer dedizierten Rolle mit festgelegten Arbeitsstunden für BGM-Aufgaben empfehlenswert, um die Effektivität des Programms zu maximieren.

Roadrunner hat sich als idealer Partner im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) etabliert, spezialisiert auf Bewegungsprogramme. Das Unternehmen bietet maßgeschneiderte, nach §20 SGB V zertifizierte Trainingsprogramme, die speziell auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens zugeschnitten sind. Diese Programme liefern ohne zusätzlichen Aufwand für die Unternehmen einen erheblichen Mehrwert.

Mit einem erfahrenen Team aus qualifizierten Personal-Trainern und durch die individuelle Betreuung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernimmt Roadrunner die gesamte Kommunikation rund um die Trainingseinheiten. Dies erleichtert nicht nur die Implementierung robuster und effizienter BGM-Systeme, sondern auch deren Optimierung.Durch ihren umfassenden Full-Service-Ansatz entlastet Roadrunner BGM-Manager und Verantwortliche in der Planung und Durchführung. Diese spezifische Kompetenz macht Roadrunner zu einem unverzichtbaren Partner für Firmen, die ihre Gesundheitsstrategien gezielt und nachhaltig weiterentwickeln möchten.

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